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Referenzen 2017-06-13T14:48:34+00:00

Referenzen

Das Spannendste an unserer Arbeit sind natürlich die Projekte – und die wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

St. Josef Krankenhaus

Wonderwerk unterstützt bei der Zusammenlegung der geburtshilflichen Abteilungen des St. Josef Krankenhauses und des Krankenhauses Göttlicher Heiland. Wonderwerk begleitet dabei das Change Management. Ziel ist es, eine gut funktionierende Zusammenführung der Teams zu gewährleisten, um die Vision „das menschlichste Eltern-Kind-Zentrum im Osten Österreichs zu sein“ zu realisieren. Das St. Josef Krankenhaus wurde im Jahr 1930 von den Schwestern Salvatorianerinnen (SDS) erworben und in den Dienst der Gesundheitsversorgung gestellt und ist seit 2004 Teil der Vinzenz Gruppe. Heute bietet das St. Josef Krankenhaus ein breites Angebot an Abteilungen, die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen.

Land Kärnten

Wonderwerk begleitet die Einführung der Wirkungsorientierung im Land Kärnten. Der Grundsatzbeschluss des Kärntner Landtages zur Umsetzung des Projektes „Haushaltsreform des Landes Kärnten“ wurde im Juni 2013 gefasst, es liegt auch ein Detailfachkonzept zur Umsetzung der Haushaltsreform und damit zur Einführung einer wirkungsorientierten Steuerung vor. Nun gilt es, die Führungskräfte mit den notwendigen Konzepten der Wirkungsorientierung und der wirkungsorientierten Steuerung vertraut zu machen und konkrete Wirkungsziele und Messgrößen zu erarbeiten.

IEF

Wonderwerk hat die IEF-Service GmbH bei der Entwicklung einer Road-Map samt Meilensteinplanung zur Reorganisation von Unternehmensstandorten unterstützt. Dabei wurden zahlreiche Prämissen und Rahmenbedingungen definiert, die eine reibungslose Dienstleistungserbringung vor, während und nach der Projektumsetzung sicherstellen. Die IEF-Service GmbH verwaltet den Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF), der zur Sicherung der Ansprüche von ArbeitnehmerInnen im Falle einer Insolvenz eines Unternehmens eingerichtet wurde. Die IEF-Service GmbH spielt damit insbesondere bei der Abfederung der sozialen Folgen für die betroffenen ArbeitnehmerInnen eine wichtige Rolle.

FFG

Wonderwerk und AustrianStartups unterstützen die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG bei einer explorativen Recherche, bei der Verbesserungspotentiale beim Angebot der FFG für GründerInnen/Startups erarbeitet werden. Die FFG ist die nationale Förderstelle für wirtschaftsnahe Forschung in Österreich und unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Forschende mit einem umfassenden Angebot an Förderungen und Services. Durch die Durchführung von explorativen Interviews gemäß Service Design-Ansatz, die Kondensierung der Interviewergebnisse unter der Anwendung von Personas und User Journeys und die gemeinsame Bearbeitung der Ergebnisse mit einem Team der FFG, sollen Potentiale herausgearbeitet und erste Empfehlungen entwickelt werden.

VertretungsNetz

Wonderwerk begleitet VertretungsNetz beim Projekt „fachliche und organisatorische Weiterentwicklung von VertretungsNetz“. VertretungsNetz ist ein österreichischer Verein, der für Menschen tätig ist, die aufgrund einer psychischen oder intellektuellen Beeinträchtigung nicht selbst für ihre Rechte eintreten können. Ein wichtiges Anliegen dabei ist es, die Menschenwürde und Selbstbestimmung der Betroffenen zu wahren und ihre Lebensqualität zu verbessern. Der Nationalrat hat am 30. März 2017 das 2. Erwachsenenschutzgesetz beschlossen – damit wird sich auch das Leistungsspektrum von VertretungsNetz verändern. Wonderwerk begleitet die Organisation beim Design neuer Dienstleistungen und damit verbundener Anpassungen in der Ablauf- und Aufbauorganisation. Neben den fachlichen Entwicklungsthemen ist auch das Change Management als wichtige Säule im Projekt verankert.

Bundesbeschaffung GmbH

Wonderwerk begleitet ein Projekt für die Europäische Investitionsbank EIB gemeinsam mit der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) zur Errichtung einer zentralen Beschaffungsstelle in Rumänien. Wonderwerk bringt dabei Public Management- und Change-Management-Know-How ein und unterstützt die Entwicklung der Aufbau- und der Ablauforganisation sowie die Ausgestaltung des Veränderungsprozesses.
Der Aufbau dieser Beschaffungsstelle ist ein sehr wichtiges Projekt für den rumänischen Staat und Wonderwerk ist stolz, hier einen Beitrag im Sinne des Know-How-Transfers aus Österreich zu unterstützen.

Bundeskanzleramt

Wonderwerk moderierte eine Klausur der Sektion III des Bundeskanzleramtes (Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation) zum Thema „Öffentlicher Dienst der Zukunft“.

Mit dem Dienstrecht, dem Angebot an Aus- und Fortbildung, den Mobilitätsprogrammen und den strategischen Ideen zur Personalentwicklung werden durch die Sektion III Arbeitsbedingungen von Bediensteten des öffentlichen Dienstes mitgestaltet. Ein gemeinsames Bild des Öffentlichen Dienstes der Zukunft ist erforderlich, um rechtzeitig Rahmenbedingungen für Personalverantwortliche zu schaffen, damit diese die Arbeitsbedingungen der Zukunft realisieren können. Die zentralen Elemente des Zielbildes wurden auch grafisch dargestellt (Graphic Recording).

Stadt Wien

„Wonderwerk unterstützt die Projektleitung der Innovationsgruppe „Wien neu Denken – Struktur und Steuerung“ beim Design und der Konzeption von einzelnen innovativen Workshopsettings. Ziel des Projektes ist es, zu überlegen, wie die Organisation einer Zwei-Millionen-Metropole aussehen kann, welche Aufgaben die Verwaltung leisten soll und wie diese in der sich verändernden Stadt auch ankommen, wo sie gebraucht oder nachgefragt werden. Mit dem Programm „Wien neu denken“ sollen die sozialen Errungenschaften der Stadt langfristig abgesichert und ausgebaut werden.“

Wirtschaftskammer Wien

Digitalisierung ist eines der Kernthemen der WKW Balanced Scorecard 2020. Um den digitalen Wandel in der Organisation zu begleiten, setzt die Wirtschaftskammer Wien gezielt verschiedene Maßnahmen für Ihre MitarbeiterInnen.

Unter anderem stößt der „Future Club“ Neuerung im Bereich Digitalisierung an und entwickelt innovative Projekte. Das „Netzwerk Digitalisierung“ wirkt als Multiplikator für digitale Themen der WK Wien und fokussiert sich auf die Mitgliederrelevanten Themen als auch auf die digitalen Service der WKW. Mit „Digitalisierung unterwegs“ werden MitarbeiterInnen bei konkreten Anliegen zu digitalen Themen an Ihrem Arbeitsplatz gecoacht. Das Team von Wonderwerk unterstützt die WKW bei der Konzeption dieser Initiativen und begleitet bei der Durchführung von Workshops und Veranstaltungen.

Vinzenz Gruppe

„Arbeitswelt 4.0“, flexibles Arbeiten: Dieses Thema bewegt auch die Vinzenz Gruppe als großen österreichischen Betreiber von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Besonders zum Thema „Home Office“ – d.h. das Arbeiten außerhalb des regulären Arbeitsplatzes, insbesondere von zuhause aus – sollten einige Leitlinien erarbeitet werden, welche die Nutzung von Home Office als Teil einer attraktiven und modernen Arbeitskultur bei der Vinzenz Gruppe fördern sollen. Dazu wurde zunächst von Wonderwerk eine Befragung durchgeführt, dann im Rahmen eines Workshops ein graphisches Zielbild für flexibles Arbeiten entwickelt und dieses dann in konkrete Spielregeln und Prinzipien für die Home-Office-Nutzung übersetzt.

AGES

Wonderwerk begleitet die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen für Geschäftskunden und EndkonsumentInnen. Dabei wird nach Service Design Prinzipien in Workshops mit multidisziplinären Teams gearbeitet. Die entwickelten Ideen werden auch als Service Blueprints dargestellt und mithilfe der Business Model Canvas werden Geschäftsmodellüberlegungen erarbeitet. Die tragfähigsten Ideen sollen rasch final entwickelt und im Markt angeboten werden.

Universität Wien

Wonderwerk unterstütze die Fakultät für Psychologie der Universität Wien im Rahmen ihrer strategischen Planung. Ausgehend von der Frage „Womit beschäftigt sich die Psychologie im Jahr 2025, die einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung und Gesellschaft leistet“ wurden Vorschläge zur inhaltlichen und personellen Ausgestaltung der Fakultät erarbeitet. Diese sollen in den fakultären Teil der Entwicklungsplanung der Universität Wien einfließen.

Netzwerk St. Josef

Wonderwerk unterstützte das Netzwerk St. Josef in Mils, Tirol – eine von insgesamt fünft Betriebsstätten der Sozialen Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern von Zams – bei der Themenstellung „Recruiting“. Im Rahmen eines eintägigen Design Thinking Workshops wurden zahlreiche Ideen gesammelt, prototypisiert und potentiellen MitarbeiterInnen präsentiert. Die besten Ideen werden nun weiter ausgearbeitet und rasch umgesetzt.

Bundesministerium für Finanzen und Bundeskanzleramt

Gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna unterstützte Wonderwerk die vom BMF und BKA betreute Arbeitsgruppe „Entbürokratisierung und Deregulierung“ bei der Entwicklung konkreter Vorschläge zur Entbürokratisierung für BürgerInnen und UnternehmerInnen. Wir brachten dabei unseren „Human-Centered-Design“-Ansatz ein und entwickeln gemeinsam mit BürgerInnen und UnternehmerInnen konkrete Lösungsansätze. In kurzer Zeit wurden mehrere Online-Befragungen und Mini-Workshops durchgeführt und im Rahmen eines Design Workshops erste Prototypen für digitale Anwendungen erstellt.

Stadt Graz

In der Stadt Graz hat Innovation einen sehr hohen strategischen Stellenwert. Wonderwerk unterstützt die Stadt Graz im Rahmen von Digitalisierungs- und Organisations-Workshops, relevante Themen wie Digitalisierung, Trend- und Innovationsmanagement, Design Thinking sowie neue Organisationsformen in den Kontext der Stadtverwaltung zu bringen. Das Team „Strategische Organisationsentwicklung“ der Stadt Graz leitet daraus Möglichkeiten erhöhter Effizienz und Effektivität in der internen und externen Leistungserbringung ab.

Fonds Soziales Wien/Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Wonderwerk begleitet den Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen im Auftrag des Fonds Soziales Wien (FSW) bei der Entwicklung innovativer Dienstleistungen zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung in Wien. Wonderwerk gestaltet diesen Innovationsprozess und bedient sich dabei vornehmlich der Methode des Design Thinking. Damit wird sichergestellt, dass die KundInnen und deren Bedürfnisse im Zentrum der Neuentwicklung von sozialen Dienstleistungen stehen.

Der Design-Thinking-Prozess zeichnet sich generell durch eine intensive Stakeholder-Einbindung aus. Neben Menschen mit Behinderung wirken Angehörige, VertreterInnen der Trägerorganisationen, VertreterInnen von Start-Ups, StudentInnen und interessierte BürgerInnen der Stadt Wien mit. Wichtig ist zudem die Umsetzungsorientierung – so werden aus Ideen rasch Dienstleistungsprototypen entwickelt, mit den NutzerInnen unmittelbar ausgetestet und durch häufige Iteration immer weiter verbessert. Am Ende dieses Projektes werden neue Dienstleistungen entwickelt sein, die in Pilotprojekten umgesetzt werden können.

Ein Design-Thinking-Projekt dieser Größe und mit einer derart breiten Anspruchsgruppeneinbindung wurde im deutschsprachigen Raum im öffentlichen und sozialen Sektor noch nie durchgeführt. Wonderwerk ist stolz, dieses Pionierprojekt begleiten zu dürfen!

Wirtschaftskammer Österreich

Wonderwerk begleitet die Wirtschaftskammer Österreich bei der strategischen Aktion “Digitalisierung, Trend- und Innovationsmanagement”. Wonderwerk unterstützt die Kammer dabei, sich als Organisation dem digitalen Wandel proaktiv zu stellen. Dies umfasst mehrere Aspekte: Die Sensibilisierung der Führungskräfte im Hinblick auf die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung, das Erstellen von strategischen Szenarien zu möglichen digitalen Geschäftsmodellen, die Ausgestaltung eines WKO-internen Trend- und Innovationsmanagements sowie die Digitalisierung von Prozessen.

Im Rahmen dieses Projektes haben sich sämtliche Landeskammern mit dem von Wonderwerk und ]init[ entwickelten Digitalisierungs-Check selbst evaluiert und Verbesserungspotenziale im Kontext der Prozessdigitalisierung erarbeitet. Es wurden Fokusgruppengespräche mit Führungskräften, MitarbeiterInnen und FunktionärInnen geführt, um die “Digital Awareness” zu erheben. Mit Design-Thinking-Elementen wurden erste Ideen für mögliche Zukunftsszenarien im Kontext “digitale Kammer” entwickelt. Parallel dazu wurde ein Umsetzungskonzept für ein Trend- und Innovationsmanagement in der WKO entwickelt. Ein WKO-Trendradar soll dabei helfen, relevante Entwicklungen im Umfeld frühzeitig zu erkennen und für Innovationen nutzbar zu machen. Ein WKO-Innovation Lab, ein WKO-spezifischer Innovationsprozess mit einer dafür eigens entwickelten Methoden-Toolbox schaffen den strukturellen Rahmen für mehr Innovation. Zusätzlich sind regelmäßige Veranstaltungen zur Förderung einer Innovationskultur angedacht. Das Metaziel lautet, die Kammer für Ihre Mitglieder innovativer und damit wirkungsvoller zu gestalten.

Vielmehr für Alle! – Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe

Wonderwerk unterstützt den Verein “Vielmehr für Alle! – Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe” bei der Gestaltung adäquater Organisationsstrukturen. Der Verein, dessen vielfältige Projekte und Programme mit zahlreichen Preisen bedacht werden, setzt sich seit 2012 für Menschen mit Fluchterfahrung ein. Mit dem Projekt “Schule für alle” wird Schulunterricht organisiert, über die Plattform “Flüchtlinge Willkommen Österreich” werden Zimmer in Privathaushalten und Wohngemeinschaften an Geflüchtete vermittelt, [HOME] organisiert psychologische und medizinische Maßnahmen und ermöglicht durch die Vermittlung von Buddys geflüchteten Menschen Zugang zur Gesellschaft. „Die Langen Nächte der Menschenrechte“ bieten ein Kulturprogramm an, das auf vielfältige Weise der Solidarität und Menschenrechten eine Bühne gibt.

Die Organisation hat sich binnen kürzester Zeit von einem kleinen Social Start-Up in Richtung einer professionellen Dienstleistungsorganisation entwickelt. Der dabei zu bewältigende Wachstumsschub ist enorm und es gilt bei aller Professionalisierung den Grass-Roots-Spirit und die enorme Innovationskraft der Organisation zu wahren. Wir freuen uns sehr, dass wir diese wertvolle Initiative ein kleines Stück weit begleiten dürfen – gerade in Zeiten, in denen die Stimmung gegenüber Menschen mit Fluchterfahrung in einer beinahe unerträglichen Bandbreite schwankt.