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Trainings2018-07-30T16:59:06+00:00

Trainings

Die Zeiten stehen auf Veränderung. Es braucht mutige Führungskräfte, die rechtzeitig mit dem digitalen Kulturpessimismus brechen und die Chancen und Potentiale der Digitalisierung nutzen. Wir sehen zahlreiche Möglichkeiten, wie der technologische Fortschritt und die Digitalisierung weitreichenden Nutzen für Organisationen stiften und deren Wirkung nachhaltig erhöhen kann.

Hier setzen die Wonderwerk-Trainings an. Wir richten uns mit unseren Trainingsangeboten an eine breite Zielgruppe: Vom Top-Management, über aktuelle und zukünftige Führungskräfte, Verantwortliche für Innovation, Technologie und Strategie bis hin zu interessierten MitarbeiterInnen. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen tauchen wir in neue Managementmethoden, Führungsansätze und Organisationsprinzipien ein, die sich durch den digitalen Wandel ergeben. Werfen Sie einen Blick in unsere Broschüre!

Wir bieten Trainings zu 5 Bereichen an, die Ihren Erfolg nachhaltig beeinflussen:

1. Die Gegenwart verstehen

Nur wer aktuelle Technologien und Trends kennt, kann die Chancen, die diese mit sich bringen, auch wirklich nutzen.

  • Tech-Radar: Technologien kennen lernen und ausprobieren

In den Medien werden immer wieder neue Technologien vorgestellt, die mit der Digitalisierung einhergehen aber deren konkrete Anwendungsmöglichkeiten noch vielfach unbekannt sind. Damit Führungskräfte die Chancen technologischer Entwicklungen
erkennen, müssen sie für Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung sensibilisiert sein und wissen, welche Technologien in Zukunft in ihrer Branche breite Anwendung finden werden.

  • Trendmanagement: Trends frühzeitig erkennen und handeln

Um die richtigen strategischen Entscheidungen vorzubereiten und zu treffen, muss der Strategieentwicklung und dem Innovationsmanagement ein Prozess vorgelagert sein, der es ermöglicht, Trends und Entwicklungen in die Maßnahmenentwicklung
einfließen zu lassen: das Trendmanagement.

 

2. Die Zukunft gestalten

Lernen Sie, wie Strategieentwicklung und Führung in einer digitalisierten Welt funktioniert.

  • Digital Leadership: Führung im digitalen Zeitalter

Die digitale Transformation verändert nicht nur Geschäftsmodelle, Organisationsformen, Produkte und Dienstleistungen, sondern auch die Arbeitswelt. Die Neuordnung des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit macht vor keiner Organisation Halt und stellt diese besonders im Hinblick auf die alternde Gesellschaft und die Entstehung der Wissensgesellschaft vor große Herausforderungen. Und eines ist klar: die neue Generation braucht eine neue Art der Führung.

  • Strategieentwicklung 4.0: Strategie als permanenter Beta-Modus

Das strategische Management hat sich mit der digitalen Revolution vollständig verändert. War die Strategieentwicklung bis vor Kurzem noch ein linearer Prozess, so zwingen Innovationsdruck und Digitalisierung Organisationen dazu, ihre Strategien permanent  zu justieren.

 

3. Eine neue Form der Zusammenarbeit schaffen

Um mit MitarbeiterInnen gemeinsam effektiver arbeiten zu können, braucht es endlich mehr als Zuckerbrot und Peitsche.

  • Working Out Loud: Gemeinsam täglich besser werden

Die Digitalisierung ermöglicht den Zugang zu einer riesigen Wissensmenge. Aber sie macht auch eine neue Art von Wissenskultur in Organisationen notwendig: Nicht mehr das Horten, sondern das Teilen von Wissen ist relevant. Mit „Working Out Loud“ steht eine geeignete Methode zur Verfügung, sich in Netzwerken besser zu organisieren und Beziehungen aufbauen zu können.

  • Wirkungsvolle Meetingführung: Vom Zeitfresser zum Wertstifter

Meetings sind für Führungskräfte häufig eine „Blackbox“: 80 % meinen sogar, 60 % der Meetings seien unproduktiv. In Zeiten ständigen Kostendrucks und neuer Arbeitsmodelle ist es daher umso wichtiger, Besprechungen wirkungsvoll und effektiv zu gestalten.

  • Work Hacks: Work smarter, not harder

Die intelligente und agile Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen ist für Organisationen zur Basis für wirtschaftlichen Erfolg geworden. Wer langfristig Wert schaffen möchte, sollte nicht nur Strukturen und Prozesse, sondern vor allem auch die Art der  Zusammenarbeit im Unternehmen verändern. Es reichen schon minimalinvasive Lösungen („Work Hacks“), um das gemeinsame Arbeiten zu erleichtern: Das Team erhält mehr Fokus, wird agiler und bekommt mehr Eigenverantwortung in der eigenen  Organisation.

  • Agiles Management: Von Scrum bis zur partizipativen Produktentwicklung

Um als Organisation heutzutage erfolgreich zu sein, braucht es flexible Organisations-, Management- und Führungsansätze. Agiles Management hilft Führungskräften nicht nur sich selbst, sondern auch ihre MitarbeiterInnen weiterzuentwickeln.

 

4. Agil planen und steuern

Da alte Strukturen und Systeme schon jetzt nicht mehr funktionieren, braucht es bereits heute innovative Impulse und Methoden.

  • Das OKR Steuerungsmodell: Gemeinsam Ziele erreichen

OKR steht für „Objectives and Key Results“ und ist eine moderne Management-Methode bei der das gemeinsame Erreichen von Zielen im Vordergrund steht. Konkret handelt es sich dabei um einen agilen Planungs- und Steuerungsansatz, der es MitarbeiterInnen ermöglicht, entlang unternehmensweiter Ziele persönliche und Team-Tätigkeiten zu organisieren und zu priorisieren. Gegenwärtig ist es bei zahlreichen innovativen und sehr erfolgreichen Unternehmen wie Netflix, LinkedIn, Airbnb, Zalando,
Runtastic u. v. a. im Einsatz.

  • Agile Prozesssteuerung und -planung: Die Organisation auf die KundInnen ausrichten

Im digitalen Zeitalter rücken die Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen bzw. NutzerInnen noch stärker in den Vordergrund als bisher. Noch mehr gilt es daher für Organisationen die eigenen Prozesse auf die Erfüllung der Bedürfnisse der Interessengruppen
(z. B. MitarbeiterInnen, KundInnen, etc.) auszurichten.

  • Die Impact-Organisation: Von der Wirkungs- zur Innovationsorientierung

Die Wirkungsorientierung ist mittlerweile ein vielfach in Anwendung befindliches Steuerungssystem. Gleichzeitig ist die Wahrnehmung der Nutzenstiftung dieses Instruments sehr unterschiedlich ausgeprägt. Nur sehr selten findet bei niedriger oder fehlender Wirkung von Dienstleistungen eine Diskussion im Führungsteam darüber statt, ob und welche Leistungen
verändert oder gänzlich neugestaltet werden sollten.

 

5. Innovationen hervorbringen und umsetzen

Wer die Werkzeuge kennt, um die KundInnen ins Zentrum der Produkterstellung zu rücken, kann nachhaltig Wert schaffen.

  • Service Design Thinking: Innovation durch KundInnenzentrierung, Prototypisierung und Iteration

Die Entwicklung von innovativen Produkten und/oder Dienstleistungen erfordert das Ausbrechen aus alten Denkmustern. Die Methode des „Service Design Thinking“ nimmt eine Vorreiterstellung in der Einbeziehung von KundInnen und NutzerInnen im Prozess der iterativen Produktentwicklung ein. Diese Methode versetzt Organisationen in die Lage, wirkungsvolle Produkte und Dienstleistungen durch NutzerInnenorientierung, Visualisierung und Prototypisierung neu zu entwickeln. Sie liefert rasch Ergebnisse und stellt die Bedürfnisse der NutzerInnen in den Mittelpunkt.

  • Innovationsmanagement: Vom Trend, über die Idee, zum innovativen Produkt

Die Bedürfnisse und Ansprüche der KundInnen bzw. NutzerInnen an Leistungen und Wirkungen von Organisationen ändern sich ständig. Die dafür verfügbaren Ressourcen erhöhen sich allerdings nicht. Um diesem scheinbaren Widerspruch zu begegnen, wird der Ruf nach Innovation immer lauter. Die Kernfrage lautet, wie man Dienstleistungen entwickeln kann, die mehr Wirkung ermöglichen und gleichzeitig weniger Kosten verursachen.

  • Digitale Soziale Innovation: Die Digitalisierung als Chance im sozialen Bereich

Die digitale Transformation hat massive Auswirkungen auf den sozialen und den Non-Profit Bereich: Neben neuen Möglichkeiten, Zielgruppen gezielt zu informieren und zu vernetzen, bietet die Digitalisierung auch Chancen neue soziale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

Mehr Infos finden Sie in unserer Broschüre!