Selbst wenn es nicht gut ankommt – und selbst wenn man sich irrt –  Meinungsverschiedenheiten können durchaus produktiv sein. Es ist jedoch eine Sache, wenn man jemanden persönlich widerspricht – wenn man Kritik mit freundlichem Ton und Körpersprache überbringt und sofortiges Feedback von seinem Gegenüber erhält. Die gleiche Kritik kann mitunter komplett falsch wahrgenommen und interpretiert werden, wenn diese über E-Mail oder Kurznachrichten übermittelt wird. Dieser Artikel von Fast Company gibt Tipps, wie man in Zeiten der virtuellen Zusammenarbeit mit Kritik und Meinungsverschiedenheiten umgehen soll.